Mit dem Server Performance Advisor (SPA) kann man Performanceprobleme, die unter anderem ein DNS-Server oder IIS hat, aufspüren.
Auch Probleme im Active Directory, z.B. bei einer Active Directory-Abfrage, können damit aufgedeckt werden.
Allerdings erwartet einem während der Installation des SPAs eine kleine Überraschung, die ich im folgenden Artikel beschreibe:
Server Performance Advisor (SPA) auf einem deutschen System
Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift IT-Administrator 09/2006 hat das Schwerpunkt Storage.
Dort beschreibe ich den in Windows Server 2003 R2 hinzugekommenen Ressourcenmanager für Dateiserver (File Server Ressource Manager, FSRM). Mit dem FSRM ist es nun möglich, dass man Dateien wie MP3, MPG oder AVI oder was auch immer auf dem Server/SAN/NAS/DAS verbieten kann zu speichern.
Mit dieser nützlichen Erweiterung hat der Administrator nun die Möglichkeit, seinen Storage besser zu verwalten und zu kontrollieren, damit der Datenwuchs nicht mit unnötigen Dateien ins unermessliche wächst, was schliesslich ebenfalls per Backup gesichert werden muss.
Das ganze könnt Ihr auf den Seiten 39 bis 42 nachlesen.
http://www.it-administrator.de/artikel/16653.html
Ich wünsche viel Spass beim lesen.
Yusuf

Microsoft wird mit dem Longhorn Server sowie Windows Vista, eine neue Kontrollmöglichkeit, für den Administrator auf den Markt bringen. Bisher hatte der Administrator anhand der IP oder Benutzerinformation die Möglichkeit zu kontrollieren, wie und ob überhaupt ein Client Zugriff auf das Netzwerk erhält. Mit NAP ist es dem Administrator nun möglich, anhand seiner definierten Richtlinien wie z.B. ist der Firmen-Virenscanner installiert, hat er die aktuellste Virendefinition installiert, ist die Desktop - Firewall installiert oder ist der Client mit den aktuellen Sicherheitspatches installiert usw., zu kontrollieren, ob dieser Zugriff auf das Netzwerk erhält oder falls er eine Vorgabe nicht erfüllt, in einen quarantäne Bereich des Netzwerks verschoben wird, damit die nicht erfüllte Richtlinie - nachbearbeitet werden kann und somit der Client dann den Zugriff auf das Netzwerk erhält. In meinem aktuellen Artikel könnt Ihr alles weitere lesen: NAP - Network Access Protection
Wer mit Gruppenrichtlinien arbeitet, sollte sich auch Gedanken über die Sicherung sowie Wiederherstellung der GPOs (Group Policy Object) machen. Das Sichern von GPOs ist zwar möglich, das Rücksichern einzelner Richtlinien gestaltet sich da schon schwieriger. Durch das Sichern eines Gruppenrichtlinienobjektes werden die Daten des GPOs in das Dateisystem kopiert
Sichern und Wiederherstellen von GPOs über die GPMC
DCDIAG überprüft den Status der Domänencontroller in Active Directory auf ihre Funktionsfähigkeit. Es prüft die Replikation, die Topologie und Funktion von Active Directory und liefert eine Zusammenfassung der Ergebnisse mit detaillierten Informationen zu jedem getesteten Domänencontroller und eine Diagnose etwaiger Sicherheitsfehler. Des Weiteren wird DNS (Domain Name System) bezüglich der folgenden Punkte geprüft: Konnektivität, Verfügbarkeit von Diensten, Weiterleitungen und Stammhinweise, Delegierung, dynamische Updates, Registrierung von Locatoreinträgen, externe Namensauflösung und Unternehmensinfrastruktur.
Domänencontroller mit DCDIAG prüfen
Das Attribut „tombstoneLifetime“ im Active Directory bestimmt, wie lange ein gelöschtes Objekt in der Active-Directory-Datenbank bestehen bleibt (Tombstone = Grabstein), bis es von dem „Garbage Collection“ Prozess auf einem DC endgültig gelöscht bzw. entfernt wird. Seit Windows 2000 lag die Tomstone Lifetime bei 60 Tagen; mit dem Service Pack 1 für Windows Server 2003 wurde sie auf 180 Tage erweitert. Allerdings gibt es einige Besonderheiten zu entdecken.
Das Geheimnis der Tombstone Lifetime
Die Tombstone Lifetime
Die Version des Betriebssystems sowie der Service-Pack-Stand lassen sich nicht nur direkt auf einem Rechner per WMI abfragen, sondern auch aus dem AD auslesen. Der Vorteil dabei: Der abzufragende Rechner muss nicht online sein. Sofern er sich einmal erfolgreich an AD angemeldet hat, stehen die Daten zum Betriebssystem im Verzeichnis.
Wie kann ich abfragen, welche Rechner welches Service Pack haben?
Das Release Windows Server 2003 R2 basiert auf zwei CDs. Auf der ersten CD ist Windows Server 2003 mit integriertem SP1 gespeichert. Auf der zweiten CD sind die neuen Zusatzkomponenten (die eigentlichen R2-Funktionen) abgelegt. Um auf das Release 2 des Windows Server 2003 upzudaten, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
- Windows Server 2003 SP1 muss installiert sein - Die zweite CD von der R2 Version muss vorhanden sein - Der Windows Server 2003 R2 Produkt-Key muss vorhanden sein (was auch eine gültige Lizenz voraussetzt: Entweder hat man R2 neu erworben oder man verfügt für den vorhandenen Windows Server 2003 über eine Software Assurance)
Wie aktualisiert man einen Domänencontroller auf Windows Server 2003 R2?
Ein Standort besteht aus einem oder mehreren Subnetzen und muss einer Standortverknüpfung angehören. Dabei kann ein Standort mehreren Domänen und eine Domäne kann mehreren Standorten angehören.
Active Directory-Replikation
Da in letzter Zeit in den Microsoft - Newsgroup`s immer wieder das Thema Backup, Disaster Recovery oder Imagen ein heiss diskutiertes Thema ist, habe ich einen Artikel über ASR geschrieben. Da ich KEIN Freund von Imagen/clonen bin, ist ASR auf alle Fälle eine Variante um sein System zu backupen und was viel wichtiger ist, es wird von Microsoft supportet.
Automatische Systemwiederherstellung (ASR)
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