Active Directory (AD) basierte Gruppenrichtlinienobjekte (auf Englisch: Group Policy Object, kurz GPO) bestehen hauptsächlich aus zwei Komponenten, bestehend aus der logischen und physikalischen Struktur. Der logische Teil einer GPO wird in der AD-Datenbank (NTDS.dit) gespeichert und wird als Gruppenrichtliniencontainer (auf Englisch: Group Policy Container, kurz GPC) bezeichnet. Die physikalische Komponente einer GPO wird im Dateisystem, im replizierten Verzeichnis SYSVOL gespeichert und lautet Gruppenrichtlinienvorlage (auf Englisch: Group Policy Template, kurz GPT).
In den Eigenschaften eines GPC werden alle AD relevanten Konfigurationsdaten einer GPO gespeichert, wie beispielsweise der Pfad zur Gruppenrichtlinienvorlage (das Attribut gPCFileSysPath im entsprechenden GPC, also der Pfad zum GPT), der Status von Gruppenrichtlinienobjekten (das Attribut flags) oder die Zugriffsteuerungsliste (Access Control List, kurz ACL) die bestimmt, welcher Benutzer bzw. Gruppe die Einstellungen eines GPOs verwalten darf. Den GPC selbst findet man in der Domänenpartition im Container CN=Policies,CN=System,DC=<Domäne>. Diesen Container kann man in der MMC Active Directory-Benutzer und –Computer (dsa.msc) zum Vorschein bringen. Dazu muss man jedoch zuerst in der MMC dsa.msc unter Ansicht die „Erweiterte Features“ aktivieren. Die GPC werden im AD-Container Policies mit ihrer {GUID} dargestellt und ist derselbe, wie er auch im GPT angezeigt wird.
Im GPT befinden sich die meisten Einstellungen eines GPOs sowie verschiedene Verzeichnisse und Konfigurationsdateien. Im GPT werden also alle aktuellen GPO-Einstellungen eines GPOs gespeichert. Die GPTs werden im Dateisystem tatsächlich unter %windir%\SYSVOL\domain\Policies, jeweils dargestellt mit ihrer {GUID}, gespeichert. Nicht zu verwechseln mit den Junction Points unter %windir%\SYSVOL\sysvol\<Domäne>\Policies. Tools für die Verwaltung von GPOs (z.B. die GPMC) verwenden die Junction Points und nicht den echten Speicherort der GPTs.
Wichtig für das Troubleshooting ist zu wissen, dass die hauptsächlichen Komponenten einer GPO, nämlich der GPC und das GPT, auf unterschiedliche Weise repliziert werden. Der GPC wird im Rahmen der AD-Replikation repliziert. Das GPT wird je nach Domänenfunktionsmodus entweder vom FRS (File Replication Service) oder vom DFS-R (Distributed File System Replication) repliziert. Liegen die Wurzeln einer Domäne im Domänenfunktionsmodus „Windows Server 2003“ oder niedriger, wird das GPT durch den FRS repliziert. Wurde die Domäne mindestens im Domänenfunktionsmodus „Windows Server 2008“ installiert, kommt DFS-R für die Replikation des GPT und somit des SYSVOLs zum Einsatz.
Die Performance bei der Abarbeitung von GPOs erhöhen
Für die Performance des Clients bei der Abarbeitung von GPOs (die auf ihn wirken) ist es empfehlenswert, den nicht konfigurierten Teil einer GPO stets zu deaktivieren. Das bedeutet, wenn in einer GPO lediglich Einstellungen im Benutzerkonfigurationsteil vorgenommen wurden, sollte der Computerkonfigurationsteil deaktiviert werden und vice versa.
Deaktivieren lässt sich ein Teil oder die gesamte GPO in der GPMC (Group Policy Management Console, zu Deutsch: Gruppenrichtlinienverwaltungskonsole). Mit einem Rechtsklick auf der entsprechenden GPO wählt man die Option Objektstatus aus und kann dann den gewünschten Teil oder die gesamte GPO deaktivieren. Das funktioniert auch wenn man die entsprechende GPO in der GPMC ausgewählt hat und danach zum Reiter Details wechselt.

Den Status der GPOs abfragen
Den Status einer GPO veranschaulicht das Attribut flags, das sich in den Eigenschaften jedes GPCs befindet. Dabei kann das Attribut flags folgende Werte enthalten:
- Der Wert 0 im Attribut flags bedeutet, das gesamte Gruppenrichtlinienobjekt, also der Benutzerkonfigurations- und Computerkonfigurationsteil ist aktiviert.
- Der Wert 1 bedeutet, der Benutzerkonfigurationsteil einer GPO ist deaktiviert.
- Ist der Wert 2, wurde der Computerkonfigurationsteil einer GPO deaktiviert.
- Beim Wert 3 ist das gesamte GPO deaktiviert.
State of the Art kann man den Status der GPOs in der AD-PowerShell mit folgenden Einzeilern abfragen:
# Alle GPOs mit ihrem Status anzeigen lassen:
Get-ADObject -Server <DC> -LDAPFilter "(flags=*)" -SearchBase "CN=Policies,CN=System,DC=<Domäne>" -SearchScope Subtree -Properties displayName,flags | Select displayName,flags | FT -A
# Alle GPOs anzeigen, die beide Teile (Benutzer- und Computerkonfiguration) aktiviert haben:
Get-ADObject -Server <DC> -LDAPFilter "(flags=0)" -SearchBase "CN=Policies,CN=System,DC=<Domäne>" -SearchScope Subtree -Properties displayName,flags | Select displayName,flags | FT -A
# Alle GPOs die den Teil der Benutzerkonfiguration deaktiviert haben, werden folgendermaßen angezeigt:
Get-ADObject -Server <DC> -LDAPFilter "(flags=1)" -SearchBase "CN=Policies,CN=System,DC=<Domäne>" -SearchScope Subtree -Properties displayName,flags | Select displayName,flags | FT -A
# Alle GPOs die den Computerkonfigurationsteil deaktiviert haben, werden wie folgt angezeigt:
Get-ADObject -Server <DC> -LDAPFilter "(flags=2)" -SearchBase "CN=Policies,CN=System,DC=<Domäne>" -SearchScope Subtree -Properties displayName,flags | Select displayName,flags | FT -A
# Alle komplett deaktivierten GPOs (beide Teile Benutzer- und Computerkonfigurationsteil sind deaktiviert) werden so angezeigt:
Get-ADObject -Server <DC> -LDAPFilter "(flags=3)" -SearchBase "CN=Policies,CN=System,DC=<Domäne>" -SearchScope Subtree -Properties displayName,flags | Select displayName,flags | FT -A
Das Attribut flags automatisiert mit einem AD-PowerShellskript abfragen
Man kann die Abfrage auch automatisiert mit folgendem AD-PowerShellskript durchführen.
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# AD-PowerShellskript zur Statusabfrage von GPOs
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# Von: Yusuf Dikmenoglu 05/2011
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# http://blog.dikmenoglu.de
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$auswahl = Read-Host "Welcher GPO-Status soll angezeigt werden (0... Alle komplett aktiven GPOs anzeigen 1...Benutzerkonfiguration ist deaktiviert 2...Computerkonfiguration ist deaktiviert 3...GPOs die komplett deaktiviert sind):"
switch ($auswahl){
0 {
Get-ADObject -Server <DC> -LDAPFilter "(flags=*)" -SearchBase "CN=Policies,CN=System,DC=<Domäne>" -SearchScope Subtree -Properties displayName,flags | ForEach-Object {
if ($_.flags -eq 0){
write-host "Gesamte GPO aktiviert: " $_.displayName
}
}
}
1 {
Get-ADObject -Server <DC> -LDAPFilter "(flags=*)" -SearchBase "CN=Policies,CN=System,DC=<Domäne>" -SearchScope Subtree -Properties displayName,flags | ForEach-Object {
if ($_.flags -eq 1){
write-host "Benutzerkonfiguration des GPO ist deaktiviert: " $_.displayName
}
}
}
2 {
Get-ADObject -Server <DC> -LDAPFilter "(flags=*)" -SearchBase "CN=Policies,CN=System,DC=<Domäne>" -SearchScope Subtree -Properties displayName,flags | ForEach-Object {
if ($_.flags -eq 2){
write-host "Computerkonfiguration des GPO ist deaktiviert: " $_.displayName
}
}
}
3 {
Get-ADObject -Server <DC> -LDAPFilter "(flags=*)" -SearchBase "CN=Policies,CN=System,DC=<Domäne>" -SearchScope Subtree -Properties displayName,flags | ForEach-Object {
if ($_.flags -eq 3){
write-host "Gesamte GPO deaktiviert: " $_.displayName
}
}
}
default{
Write-Host "Ungültige Eingabe"
}
}
Der Unterschied zwischen einer beschreibbaren und nur lesbaren Verzeichnispartition (auf Englisch Naming Context, kurz NC) liegt im Attribut instanceType. Dieses Attribut besteht aus einer Bitmaske und existiert in den Eigenschaften jeder Verzeichnispartition. Ist das dritte Bit (Hex = 0x4; Dezimal = 4) im Attribut instanceType, in den Eigenschaften einer Verzeichnispartition auf einem DC gesetzt, so ist die Verzeichnispartition auf diesem DC beschreibbar. Falls das dritte Bit nicht gesetzt ist, ist die Verzeichnispartition auf diesem DC nur lesbar.
Da ein Read-Only Domänencontroller (RODC) nur einen lesenden Zugriff auf die Active Directory-Datenbank (NTDS.DIT) und somit auf alle Verzeichnispartitionen hat, ist logischerweise in allen Verzeichnispartitionen die sich auf einem RODC befinden das dritte Bit in instanceType nicht gesetzt!
Auch in den fremden Domänenpartitionen die sich im globalen Katalog befinden, ist das dritte Bit in instanceType nicht gesetzt!
Überprüfen kann man das mit dem Schweizer Messer Werkzeug für die AD-Replikation Repadmin. Führt man den Befehl Repadmin /showrepl /verbose in der Kommandozeile aus, erhält man solch eine Ausgabe:

In der Ausgabe werden alle Verzeichnispartitionen aufgelistet, die der DC repliziert. Die Verzeichnispartitionen in denen der DC das Schreibrecht besitzt, sind mit WRITEABLE gekennzeichnet. Die Verzeichnispartitionen in der der DC lediglich das Leserecht besitzt, sind nicht mit WRITEABLE gekennzeichnet.
Ob eine Verzeichnispartition auf einem bestimmten DC nur lesbar oder beschreibbar ist, kann man mit dem folgenden AD-PowerShellskript überprüfen:
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# AD-PowerShellskript zum überprüfen ob eine Verzeichnispartition
# nur lesbar oder beschreibbar ist.
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# Von: Yusuf Dikmenoglu 05/2011
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# http://blog.dikmenoglu.de
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# Hier den distinguishedName der entsprechenden Verzeichnispartition (= NC = Naming Context) angegeben
$searchbase = "DC=ad2008R2,DC=dikmenoglu,DC=de"
# Wenn man einen NC von einem globalen Katalog (GC) abfragen möchte, muss man bei "-Server" den FQDN
# des DCs und den GC-Port angeben. Also: "R2DCON01.ad2008R2.dikmenoglu.de:3268"
Get-ADObject -Server R2DCON01 -LDAPFilter "(instanceType=*)" -SearchBase $Searchbase -SearchScope base -Properties instanceType | ForEach-Object {
if ($_.instanceType -band 4){
write-host $_.ncName "Beschreibbare Verzeichnispartition: $Searchbase"
}
else{
write-host $_.ncName "Lesbare Verzeichnispartition: $Searchbase"
}
}
Weitere Informationen: Welche Verzeichnispartitionen befinden sich auf einem DC? Instance-Type Attribute Read-Only Domain Controller (RODC)
Hin und wieder kommt es vor, dass man den Benutzeranmeldenamen mehrerer Domänen-Benutzer ändern muss. Da sich die Domänen-Benutzer mit dem „Benutzeranmeldenamen“ oder mit dem „Benutzeranmeldenamen (Prä-Windows 2000)“ anmelden können, müssen beim ändern des Benutzeranmeldenamen die Werte in den beiden Attributen userPrincipalName (kurz, UPN) und sAMAccountName geändert werden. Bei wenigen Benutzern lassen diese sich recht einfach händisch ändern. Doch wie sieht es mit hunderten oder >1.000 Benutzern aus?!
Diese Aufgabe lässt sich einfach und State of the Art mit Excel und der AD-PowerShell lösen! Die Basisdaten kann man sich recht simpel in eine CSV-Datei, die sich wiederum in Excel importieren lässt, aus dem AD exportieren. Dazu eignen sich CSVDE und die AD-PowerShell. Wie man einen Export (und Import) mit CSVDE oder der AD-PowerShell durchführen kann, zeigt dieser Artikel:
Massenimporte- und -exporte mit CSVDE und der AD-PowerShell durchführen
Die Excel-Datei könnte beispielsweise folgendermaßen aussehen:

Danach lässt sich der userPrincipalName sowie sAMAccountName mit dem folgenden AD-PowerShellskript ändern.
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# AD-PowerShell Skript zum umbenennen von AD-Benutzer.
# Mit diesem Skript wird der sAMAccountName, userPrincipalName
# und das Attribut name umbenannt
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# Von: Yusuf Dikmenoglu 04/2011
#
# http://blog.dikmenoglu.de
#
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clear
# Excel Einstellungen
$excel = New-Object -ComObject Excel.Application # create base object
$excel.visible = $false
$wb = $excel.workbooks.open("C:\Tools\Benutzernamen.xls")
$ws1 = $wb.Worksheets.item(1)
# Programmbeginn
$count = 5
for ($index = 2; $index -lt $count; $index++) {
Write-Host $index
$loginAlt = $ws1.Cells.Item($index,6).text.trim()
$loginNeu = $ws1.Cells.Item($index,10).text.trim()
$aduser = Get-ADUser $loginAlt | ForEach-Object {
$ws1.Cells.Item($index,4) = $_.givenname
$ws1.Cells.Item($index,3) = $_.surname
$pricipalname = $loginNeu + "@Domäne.de"
Set-ADUser -Identity $loginAlt -SamAccountName $loginNeu -UserPrincipalName $pricipalname
Rename-ADObject -Identity $loginAlt -NewName $loginNeu # Funktioniert nur, wenn das Attribut "name" gleich "sAMAccountName" ist
}
}
$wb.save()
$wb.Close()
$excel.Quit()
Weitere Informationen: Die Active Directory-Attribute hinter den Feldnamen Die AD Management Gateway Services für Windows Server 2003 und Windows Server 2008 LDIFDE - LDAP Data Interchange Format Data Exchange
Verknüpfte Attribute (linked attributes) sind Verknüpfungspaare, die aus einem Forward-Link und einem Back-Link Attribut bestehen. Ob es sich bei einem Attribut im AD-Schema um ein verknüpftes Attribut handelt, wird von dem linkID Attribut bestimmt, das sich im attributeSchema-Objekt befindet. Das linkID Attribut im Forward-Link enthält immer einen geraden und das linkID Attribut im verknüpften Back-Link enthält stets einen ungeraden Wert, nämlich den Wert „Forward-linkID plus 1“. Der Administrator kann dabei ausschließlich das Forward-Link Attribut bearbeiten, nicht jedoch das Back-Link Attribut! Repliziert werden nur die Forward-Link Attribute, nicht jedoch die Back-Links.
Weitere Details liefert der folgende Artikel:
Verknüpfte Attribute
Alle verknüpften Attribute mit der AD-PowerShell abfragen
Alle Forward- und Back-Link Attribute die im AD-Schema existieren, kann man sich mit der AD-PowerShell wie folgt anzeigen lassen:
Get-ADObject -LDAPFilter "(&(objectClass=attributeSchema)(linkID=*))" -Properties lDAPDisplayName,linkID -SearchBase "CN=Schema,CN=Configuration,DC=AD2008R2,DC=Dikmenoglu,DC=DE" -searchScope oneLevel | Select lDAPDisplayName,linkID | Sort-Object linkID | FT -A
Alle verknüpften Attribute mit dem Kommandozeilentool dsquery abfragen
Mit dsquery lassen sich alle Forward- und Back-Link Attribute folgendermaßen anzeigen:
dsquery * "CN=Schema,CN=Configuration,DC=AD2008R2,DC=Dikmenoglu,DC=DE" -Scope oneLevel -Filter "(&(objectClass=attributeSchema)(linkID=*))" -attr lDAPDisplayName linkID -Limit 0
Alle verknüpften Attribute mit LDP abfragen
Nachdem man sich in LDP mit einem DC verbunden und mit dem AD “gebunden” hat, muss man unter Durchsuchen – Suchen zuerst diesen Filter angeben: (&(objectClass=attributeSchema)(linkID=*)). Es genügt als Suchbereich die Option Eine Ebene zu wählen und im Feld Attribute, die beiden Attribute lDAPDisplayName;linkID anzugeben. Anschließend werden alle verknüpften Attribute angezeigt.

Die verknüpften Attribute mit einem AD-PowerShell Skript abfragen
Mit dem folgenden AD-PowerShell Skript kann man sich gezielt nur die Forward-Link, Back-Link oder Forward- und Back-Link Attribute anzeigen lassen. Für das Skript ist es zwingend notwendig, dass die AD-PowerShell Cmdlets zur Verfügung stehen. Die AD-PowerShell, die out-of-the-box unter Windows Server 2008 R2 zur Verfügung steht, lässt sich auch in einer Windows Server 2003 und Windows Server 2008 Umgebung einsetzen. In diesen Umgebungen ist es jedoch erforderlich, das Active Directory Management Gateway Service bereitzustellen.
Die AD Management Gateway Services für Windows Server 2003 und Windows Server 2008
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# AD-PowerShell Skript zum Anzeigen von Forward-Link,
# Back-Link oder Forward- und Back-Link Attribute
#
# Von: Yusuf Dikmenoglu 11/2010
#
# http://blog.dikmenoglu.de
#
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clear
$auswahl = Read-Host "Welche Attribut Art soll angezeigt werden (1...Forward-Link 2...Back-Link 3...Forward- und Back-Link):"
switch ($auswahl){
1 {
Get-ADObject -LDAPFilter "(&(objectClass=attributeSchema)(linkID=*))" -Properties lDAPDisplayName,linkID -SearchBase "CN=Schema,CN=Configuration,DC=Root-Domäne" -searchScope oneLevel | Sort-Object linkID | ForEach-Object {
if (!($_.linkID % 2)){
Write-Host "Forward-Link: " $_.lDAPDisplayName $_.linkID
}
}
}
2 {
Get-ADObject -LDAPFilter "(&(objectClass=attributeSchema)(linkID=*))" -Properties lDAPDisplayName,linkID -SearchBase "CN=Schema,CN=Configuration,DC=Root-Domäne" -searchScope oneLevel | Sort-Object linkID | ForEach-Object {
if ($_.linkID % 2){
Write-Host "Back-Link: " $_.lDAPDisplayName $_.linkID
}
}
}
3 {
Get-ADObject -LDAPFilter "(&(objectClass=attributeSchema)(linkID=*))" -Properties lDAPDisplayName,linkID -SearchBase "CN=Schema,CN=Configuration,DC=Root-Domäne" -searchScope oneLevel | Sort-Object linkID | ForEach-Object {
if ($_.linkID % 2){
Write-Host "Back-Link: " $_.lDAPDisplayName $_.linkID
}
else {
Write-Host "Forward-Link: " $_.lDAPDisplayName $_.linkID
}
}
}
default{
Write-Host "Ungültige Eingabe"
}
}
In einer Windows Server 2008 R2 AD Umgebung ohne jegliche AD-Erweiterung (wie beispielsweise eigene Schemaerweiterungen, Exchange etc.), existieren folgende 97 verknüpfte Attribute:
member 2 memberOf 3 manager 42 directReports 43 owner 44 ownerBL 45 siteObject 46 siteObjectBL 47 nonSecurityMember 50 nonSecurityMemberBL 51 queryPolicyObject 68 queryPolicyBL 69 privilegeHolder 70 isPrivilegeHolder 71 managedBy 72 managedObjects 73 hasPartialReplicaNCs 74 msDS-IsPartialReplicaFor 75 hasMasterNCs 76 masteredBy 77 syncMembership 78 serverReference 94 serverReferenceBL 95 bridgeheadTransportList 98 bridgeheadServerListBL 99 netbootServer 100 netbootSCPBL 101 frsComputerReference 102 frsComputerReferenceBL 103 fRSMemberReference 104 fRSMemberReferenceBL 105 fRSPrimaryMember 106 siteLinkList 142 siteList 144 msCOM-PartitionLink 1040 msCOM-PartitionSetLink 1041 msDS-NC-Replica-Locations 1044 msFRS-Hub-Member 1046 msCOM-UserPartitionSetLink 1048 msCOM-UserLink 1049 msDS-SDReferenceDomain 2000 msDS-HasInstantiatedNCs 2002 msDS-NonMembers 2014 msDS-NonMembersBL 2015 msDS-MembersForAzRole 2016 msDS-MembersForAzRoleBL 2017 msDS-OperationsForAzTask 2018 msDS-OperationsForAzTaskBL 2019 msDS-TasksForAzTask 2020 msDS-TasksForAzTaskBL 2021 msDS-OperationsForAzRole 2022 msDS-OperationsForAzRoleBL 2023 msDS-TasksForAzRole 2024 msDS-TasksForAzRoleBL 2025 msDS-HasDomainNCs 2026 msDS-IsDomainFor 2027 msSFU30PosixMember 2030 msSFU30PosixMemberOf 2031 msDS-hasMasterNCs 2036 msDs-masteredBy 2037 msDS-ObjectReference 2038 msDS-ObjectReferenceBL 2039 msPKIDPAPIMasterKeys 2046 msPKIAccountCredentials 2048 msDFSR-ComputerReference 2050 msDFSR-ComputerReferenceBL 2051 msDFSR-MemberReference 2052 msDFSR-MemberReferenceBL 2053 msDS-KrbTgtLink 2100 msDS-KrbTgtLinkBl 2101 msDS-RevealedUsers 2102 msDS-RevealedDSAs 2103 msDS-hasFullReplicaNCs 2104 msDS-IsFullReplicaFor 2105 msDS-NeverRevealGroup 2106 msDS-RevealOnDemandGroup 2110 msDS-AuthenticatedAtDC 2112 msDS-AuthenticatedToAccountlist 2113 msDS-NC-RO-Replica-Locations 2114 msDS-NC-RO-Replica-Locations-BL 2115 msDS-PSOAppliesTo 2118 msDS-PSOApplied 2119 addressBookRoots2 2122 globalAddressList2 2124 templateRoots2 2126 msDS-BridgeHeadServersUsed 2160 msPKI-CredentialRoamingTokens 2162 msDS-OIDToGroupLink 2164 msDS-OIDToGroupLinkBl 2165 msDS-HostServiceAccount 2166 msDS-HostServiceAccountBL 2167 msDS-EnabledFeature 2168 msDS-EnabledFeatureBL 2169 msTSPrimaryDesktop 2170 msTSPrimaryDesktopBL 2171 msTSSecondaryDesktops 2172 msTSSecondaryDesktopBL 2173
In einer Windows Server 2008 R2 und Exchange 2010 SP1 Umgebung, existieren folgende 314 verknüpfte Attribute:
member 2 memberOf 3 altRecipient 12 altRecipientBL 13 publicDelegates 14 publicDelegatesBL 15 homeMDB 32 homeMDBBL 33 manager 42 directReports 43 owner 44 ownerBL 45 siteObject 46 siteObjectBL 47 nonSecurityMember 50 nonSecurityMemberBL 51 queryPolicyObject 68 queryPolicyBL 69 privilegeHolder 70 isPrivilegeHolder 71 managedBy 72 managedObjects 73 hasPartialReplicaNCs 74 msDS-IsPartialReplicaFor 75 hasMasterNCs 76 masteredBy 77 syncMembership 78 serverReference 94 serverReferenceBL 95 bridgeheadTransportList 98 bridgeheadServerListBL 99 netbootServer 100 netbootSCPBL 101 frsComputerReference 102 frsComputerReferenceBL 103 fRSMemberReference 104 fRSMemberReferenceBL 105 fRSPrimaryMember 106 authOrig 110 authOrigBL 111 dLMemSubmitPerms 112 dLMemSubmitPermsBL 113 unauthOrig 114 unauthOrigBL 115 dLMemRejectPerms 116 dLMemRejectPermsBL 117 responsibleLocalDXA 122 assocRemoteDXA 123 supportingStack 132 supportingStackBL 133 siteLinkList 142 siteList 144 msExchHomeSyncService 146 msExchChildSyncAgreements 147 msExchRoutingGroupMembersDN 1000 msExchHomeRoutingGroupDNBL 1001 msExchSourceBridgeheadServersDN 1002 msExchBridgeheadedLocalConnectorsDNBL 1003 msExchTargetBridgeheadServersDN 1004 msExchBridgeheadedRemoteConnectorsDNBL 1005 msExchCASchemaPolicy 1006 msExchSchemaPolicyConsumers 1007 msExchOwningPFTree 1008 msExchOwningPFTreeBL 1009 msExchPolicyList 1012 msExchPolicyListBL 1013 msExchUseOAB 1014 msExchUseOABBL 1015 msExchAddressListServiceLink 1016 msExchAddressListServiceBL 1017 msExchComputerLink 1018 msExchExchangeServerLink 1019 msExchConferenceZone 1020 msExchConferenceZoneBL 1021 msExchMasterService 1022 msExchMasterServiceBL 1023 msExchExportContainersLinked 1028 msExchExportContainersBL 1029 msExchResponsibleMTAServer 1030 msExchResponsibleMTAServerBL 1031 msExchImportContainerLinked 1032 msExchAppliesToSmtpVS 1034 msExchAppliesToSmtpVSBL 1035 msExchConferenceMailbox 1036 msExchConferenceMailboxBL 1037 msExchMCUHostsSites 1038 msExchMCUHostsSitesBL 1039 msCOM-PartitionLink 1040 msCOM-PartitionSetLink 1041 msDS-NC-Replica-Locations 1044 msFRS-Hub-Member 1046 msCOM-UserPartitionSetLink 1048 msCOM-UserLink 1049 msExchHomeRoutingGroup 1050 msExchRoutingGroupMembersBL 1051 msExchMobileMailboxPolicyLink 1058 msExchMobileMailboxPolicyBL 1059 msExchAvailabilityPerUserAccount 1060 msExchAvailabilityPerUserAccountBL 1061 msExchAvailabilityOrgWideAccount 1062 msExchAvailabilityOrgWideAccountBL 1063 msExchUMDTMFFallbackAutoAttendantLink 1064 msExchUMDTMFFallbackAutoAttendantBL 1065 msExchOWATranscodingFileTypes 1066 msExchOWATranscodingFileTypesBL 1067 msExchOWAAllowedFileTypes 1068 msExchOWAAllowedFileTypesBL 1069 msExchOWAAllowedMimeTypes 1070 msExchOWAAllowedMimeTypesBL 1071 msExchOWAForceSaveFileTypes 1072 msExchOWAForceSaveFileTypesBL 1073 msExchOWAForceSaveMIMETypes 1074 msExchOWAForceSaveMIMETypesBL 1075 msExchOWABlockedFileTypes 1076 msExchOWABlockedFileTypesBL 1077 msExchOWABlockedMIMETypes 1078 msExchOWABlockedMIMETypesBL 1079 msExchOWARemoteDocumentsAllowedServers 1080 msExchOWARemoteDocumentsAllowedServersBL 1081 msExchOWARemoteDocumentsBlockedServers 1082 msExchOWARemoteDocumentsBlockedServersBL 1083 msExchOWARemoteDocumentsInternalDomainSuffixList 1084 msExchOWARemoteDocumentsInternalDomainSuffixListBL 1085 msExchOWATranscodingMimeTypes 1086 msExchOWATranscodingMimeTypesBL 1087 msExchSMTPReceiveDefaultAcceptedDomainLink 1088 msExchSMTPReceiveDefaultAcceptedDomainBL 1089 msExchHABShowInDepartments 1090 msExchHABShowInDepartmentsBL 1091 msExchHABRootDepartmentLink 1092 msExchHABRootDepartmentBL 1093 msExchHABChildDepartmentsLink 1094 msExchHABChildDepartmentsBL 1095 msExchMobileRemoteDocumentsAllowedServers 1096 msExchMobileRemoteDocumentsAllowedServersBL 1097 msExchMobileRemoteDocumentsBlockedServers 1098 msExchMobileRemoteDocumentsBlockedServersBL 1099 msExchMobileRemoteDocumentsInternalDomainSuffixList 1100 msExchMobileRemoteDocumentsInternalDomainSuffixListBL1101 msExchServerSite 1102 msExchServerSiteBL 1103 msExchHostServerLink 1104 msExchHostServerBL 1105 msExchMDBAvailabilityGroupLink 1110 msExchMDBAvailabilityGroupBL 1111 msExchConfigurationUnitLink 1112 msExchConfigurationUnitBL 1113 msExchPolicyTagLink 1114 msExchPolicyTagLinkBL 1115 msExchRoleLink 1116 msExchRoleBL 1117 msExchUserLink 1118 msExchUserBL 1119 msExchDomainRestrictionLink 1120 msExchDomainRestrictionBL 1121 msExchConfigRestrictionLink 1122 msExchConfigRestrictionBL 1123 msExchApprovalApplicationLink 1124 msExchArbitrationMailboxesBL 1125 msExchCoManagedByLink 1126 msExchCoManagedObjectsBL 1127 msExchModeratedByLink 1128 msExchModeratedObjectsBL 1129 msExchOrganizationsGlobalAddressListsLink 1130 msExchOrganizationsGlobalAddressListsBL 1131 msExchOrganizationsAddressBookRootsLink 1132 msExchOrganizationsAddressBookRootsBL 1133 msExchOrganizationsTemplateRootsLink 1134 msExchOrganizationsTemplateRootsBL 1135 msExchExchangeRPCServiceArrayLink 1136 msExchExchangeRPCServiceArrayBL 1137 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